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<pre>Der sich bereits in Köln leise abzeichnende Aufwärtstrend der Schanzer sollte im Topspiel der 8. Runde in jedem Falle genügen, um den oftmals noch zu unentschlossen wirkenden Berlinern auf absoluter Augenhöhe zu begegnen.  <p> Bei der Fortuna fehlt Axel Bellinghausen weiterhin aufgrund einer Magen-Darm-Infektion. Emmanuel Iyoha (Oberschenkelprobleme) und Robin Bormuth (Sprunggelenksverletzung) fehlten zuletzt angeschlagen.  <p>  Trotz der drei Gegentore zuletzt gegen Hannover stellt Heidenheim mit 13 Gegentoren gemeinsam mit dem FC Kaiserslautern weiterhin die stärkste Defensive der Liga. <p> Quoten Stand vom 12.02.2019, 15:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Entsprechend ausgeprägt dürfte deshalb nun der Wille sein, es beim erneuten Aufeinandertreffen das entscheidende Quäntchen besser zu machen. Weil das Glück in solchen Partien aber allzu oft mit den Großen ist, müssen wir den Gastgebern abermals eine unglückliche Niederlage prognostizieren.  </pre>


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<pre>Schließlich, so scheint es, kommt der HSV in der Fremde besser zurecht als im eigenen Volkspark.  <p> Selbst in der so schwachen Hinrunde hatte es gegen den Lieblingsgegner zu einem 1:1 gereicht, dank dem fürth erstmals seit vier Duellen gegen Ingolstadt wieder in die Punkte kam.  <p>  Macht es nach nur einem Zähler aus den jüngsten zwei Spielen somit den Eindruck, als hätte die SGD den Aufschwung ein kleines Bisschen weggeschenkt, sprechen etliche gute Zahlen aber nach wie vor für sich. <p> Die Favoritenrolle in der Partie gegen die 98er liegt daher zumindest auf dem Papier eindeutig auf Seiten der fürther. <p>  Sowohl der FC Heidenheim als auch Fortuna Düsseldorf haben sich nach vier Spielen in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga eingenistet. Am fünften Spieltag stehen sich die beiden Mannschaften in der Heidenheimer Voith-Arena direkt gegenüber.  </pre> 


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<pre> Infolge der erneut aufgebrochenen Oberschenkelverletzung von Christopher Buchtmann war das langersehnte Comeback des Regisseurs bereits nach 52 Minuten wieder vorbei.  <p> Obwohl angesichts einer starken Leistung und einer frühen Führung fast alles für die Arminia sprach, konnten kurz vor Weihnachten dann doch die Heidenheimer einen 2:1-Auswärtssieg bejubeln.  <p>  Video: Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht merkte, dass seine Mannschaft zum Saisonstart gegen Würzburg (2:1) noch nervös war. (Quelle: YouTube/FC Würzburger Kickers) <p>  Quoten Stand vom 05.11.2018, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Im Gegensatz zur Fortuna haben die St. Paulianer den Abstiegskampf längst angenommen. Nach nur elf Punkten in der Hinrunde rangiert das Team von Ewald Lienen mit sensationellen 21 Zählern derzeit auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und damit noch vor Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig.  </pre>


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<pre> Ich glaube aber, dass den Gästen das offensive und riskante Spiel der Hamburger deutlich besser liegt. Auch sind die Franken nicht umsonst als einzige Mannschaft in Liga Zwei noch ungeschlagen.  <p> Mal ganz abgesehen davon, dass Regensburg an der Wedau ohnehin noch nie gewonnen hat.   <p> Neben dem zuvor darbenden Punktekonto hat der Dreier zwar auch dem Selbstvertrauen gutgetan; dennoch will es natürlich erst einmal verinnerlicht werden, dass im Himmel eben nicht an jedem Spieltag Jahrmarkt ist. <p>  Erst sechs Mal standen sich der FC Heidenheim und der Karlsruher SC bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Zwei Mal setzten sich dabei die Karlsruher durch und vier Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden.  <p> Immerhin hatte sich die Dynamo-Abwehr zuletzt schon nicht mehr ganz so sattelfest wie in den ersten „Walpurgis-Wochen“ präsentiert — und noch weniger scheint den Veilchen das Sauberhalten des eigenen Kastens zuzutrauen zu sein.  </pre>


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<pre> Nun wollen die „Rothosen“ die Lage weiter entspannen und den zweiten Sieg in Folge einfahren. Damit würde auch der derzeitige Platz in der Tabelle abgesichert werden — und unter Umständen wäre sogar der Sprung an die Tabellenspitze der Bundesliga möglich.  <p> In den vier bis dato gespielten Duellen musste der SVS nämlich noch keine Niederlage hinnehmen und liegt mit einer Bilanz von drei Punkteteilungen und einem Erfolg knapp in Führung.  <p>  Bezüglich der Gäste drängt sich dagegen bereits jetzt die Vermutung auf, dass sich die Abteilung Attacke durchaus als Achillesferse erweisen kann: In Heidenheim ließ immerhin ausschließlich der Angriff das benötigte Zweitliga-Format vermissen. <p>  Vor allem in der Defensive konnten die Heidenheimer im bisherigen Saisonverlauf überzeugen.  <p> Mit Jahn Regensburg allerdings machten die Oberbayern in den letzten Jahren keine guten Erfahrungen. Seit 2012 kam es zu sechs Begegnungen in der Bundesliga. Die ersten beiden konnte der FCI noch gewinnen, dann war es vorbei.  </pre>


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